You meet me in a very strange time of my life

Vor fast einer Woche bin ich nach einem eindrucksvollen Urlaub von dem ich ein anderes Mal erzählen möchte in Südnorwegen angekommen. Die Zugfahrt von Oslo nach Bergen soll eine der schönsten Strecken der Welt bedienen und ideal sein, um sanft auf Norwegen eingestimmt zu werden. Mit einem entzückenden Zugliebhaber neben mir bin ich also einmal quer durch das Land gefahren, habe die umwerfend schöne Hardangervidda mit ihren Gletschern und Wasserspielen sehr weit oben auf meine Liste der Orte gesetzt, die ich noch einmal genauer entdecken möchte, und festgestellt, dass die Strecke tatsächlich lohnenswert ist – sie einmal zu sehen aber auch genügt.

Nach meiner Ankunft in Bergen habe ich mit zahlreichen kleineren Problemen meine Resilienz auf die Probe gestellt und der Stadt ihre Chance, sich zu zeigen, erst am nächsten Tag gegeben. Ich habe neben meiner Einführungswoche an der UiB die von Varg Vikernes niedergebrannte Stabkirche besucht, ausgiebig im Fjord vor der königlichen Sommerresidenz Gamlehaugen genommen, meinen ersten und den leichtesten der sieben Berge um die Stadt herum erklommen (Fløyen) und viele, viele Begegnungen gewagt.

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