Vegane Donuts

Ein Lieblingsmensch hat gerade sein zwanzigjähriges Veganjubiläum gefeiert, Anlass genug, einmal ein junges Berliner Unternehmen auszuprobieren: Brammibal. Die verkaufen vegane Donuts, als Boxen und vegan in vielen tollen Sorten. Bestellt werden können die Boxen mit 12 Donuts über einen Etsy-Shop, abgeholt werden können sie in Berlin Friedrichshain, ansonsten ist auch ein Versand möglich.

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Der Mann fand sie sehr okay, aber nicht überragend, ich mochte sie ziemlich gern, werde mich aber beim nächsten Mal wieder selbst an die Donuts heranwagen und die wunderbaren Sorten als Inspiration nehmen. Karamell! Pistazie! Weiße Schokolade!

Kennt ihr Brammibal? Habt ihr Ideen für außergewöhnlich tolle Donutvarianten oder Lieblingsrezepte?

Vegane Donuts

Unpolitisch gibt es nicht

Gleich drei Umzüge standen in diesem Monat an:

Von Norwegen ging es zurück ins ruppige Berlin, von der WG einer meiner Beziehungen für mehr Raum zum Vermissen zurück in meine eigene Wohnung und den Blog habe ich im gleichen Atemzug auch wieder umgesiedelt.

Was bleibt? Rastlosigkeit und Unbehagen. Jede Menge Schlaflosigkeit und Euphorie. Fremdsein in Berlin, ein sehr langsames Ankommen und Sortieren. Viel, viel Drang zu Veränderung.

Es geht wieder los mit der Politik, mit der Suche nach Lohnarbeit und all den Projekten, die ich in Norwegen geplant habe und die jetzt, grausam genug, umgesetzt werden wollen oder als gescheitert anerkannt.

Und dann immer wieder die Feststellung, wie anspruchsvoll diese Wechsel sind. Zurückkommen ist so viel schwieriger als Weggehen. Träume und Ziele in die Realität transportieren, keine Ausreden mehr, das raubt die Nerven.

Was den Blog betrifft…bin ich nachlässig geworden. Das liegt auch daran, dass er mich genervt hat in den letzten Wochen in seiner Bedeutungslosigkeit. Zu viel Selbstpräsentation, zuviel Hipsterunfug, zu wenig Kritik, Politik und Literatur. Zu viel Kitsch und Pathos.

Ob sich das ändern lässt? Mehr Inhalt, mehr queerfeministische Themen, mehr DIY und Politik? Schaumerma, würde meine Oma sagen.

Unpolitisch gibt es nicht